Archetypen

Die heilende Kraft der inneren Bilder

C.G. Jung beschreibt seine Archetypen als sogenannte Ur- bzw. Grundmuster menschlichen Fühlens und Verhaltens. Deren machtvolle Kraft beschreiben uns Mythen und Märchen.
Die Arbeit mit diesen inneren Bildern und Symbolgestalten ermöglicht einen direkten Zugang zum Unbewussten – sie können uns anregen, Verschollenes aufspüren oder gar schlummernde Potenziale zum Leben erwecken. So können die Archetypen auch als Werkzeuge verstanden werden, mit deren Hilfe wir uns orientieren und schließlich erkennen und verstehen können.

„Gerade in Zeiten des Übergangs, der persönlichen Krisen oder Krankheiten, weisen
Mythen darauf hin, wie notwendig es ist, in die tieferen, verborgenen Schichten unseres Wesens hinabzusteigen, um Schritte zur Heilung einzuleiten." (frei zitiert nach Bolen, „Natur und Heilen", 1/96)

In meinem Seminar „Tanz der Göttinnen" sind es die sieben griechischen Göttinnen,
die kraftvolle Impulse auf dem Weg zur Heilung und Ganzwerdung geben können.

 

Die Zeitlosigkeit der sieben griechischen Göttinnen

Jede einzelne dieser Göttinnen steht für verschiedene Seins- und Verhaltensweisen, die jede Frau in sich trägt - die einen mehr, die anderen weniger ausgeprägt.

Persönliche Geschichte, Alter, gesellschaftliche Konditionierungen, Herkunftsland . . . viele Dinge haben einen Einfluss darauf, welche Seiten eine Frau lebt und welche bislang weniger Unterstützung bekommen haben.

Sich diese Urkräfte im Tanz über den eigenen Körper bewusst zu machen, kann helfen, „alte Straßen" zu verlassen und „neue Pfade" zu beschreiten.

So alt diese Archetypen auch sein mögen, sie bleiben doch „ewig neu" und unverbraucht - auch im 21. Jahrhundert, wo so viele existentielle Themen auf Lösungen warten, geben sie Impulse, wieder einfach Mensch und Frau zu sein.

Die sieben Archetypen:
Artemis, Athene, Hestia, Hera, Demeter, Persephone, Aphrodite

Zypern
Tanz
Unter Frauen